Neues

2010
5. März

awt Rechtsanwälte: BGH-Urteil zu Flugverspätungen

Bis zu 600 Euro pro Person müssen Fluggesellschaften bei Verspätungen ihren Fluggästen zahlen – das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem neuen Urteil (AZ: Xa ZR 95/06) rechtskräftig entschieden. Damit bestätigt der BGH gleichzeitig auch eine Grundsatzentscheidung des Europäischen Gerichtshofs, informieren die Reiserechtsexperten der Münchner Anwaltskanzlei awt Rechtsanwälte. Erstmals hat... mehr

2009
2. September

awt Rechtsanwälte verweist auf aktuelles Urteil des OLG Köln zum Reiserecht

Über ein wichtiges Urteil zum Reiserecht informieren die awt Rechtsanwälte: Das OLG Köln hat am 31. Juli 2009 festgestellt, dass Flugunternehmen mit Hilfe ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) das Unterlaufen der eigenen Tarifstruktur verhindern dürfen. Konkret heißt das: Kunden, die mit so genanntem Cross-Ticketing und Cross Border Sellings das Ticket nur... mehr

6. Juli

EU-Fluggastrechteverordnung: awt Rechtsanwälte verweist auf aktuelles Urteil des Bundesgerichtshof (BGH)

Über ein aktuelles Urteil zum Reiserecht informiert die Münchner Anwaltskanzlei awt Rechtsanwälte. So hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 30. April 2009 entschieden, dass Fluggästen, welche einen Anschlussflug verpassen, keine pauschale Ausgleichszahlung nach der EU-Fluggastrechteverordnung zusteht. Trotzdem kann dem jeweiligen Fluggast ein vertraglicher Schadensersatzanspruch gegen die Fluggesellschaft zustehen, so awt Rechtsanwälte.... mehr

19. März

awt Rechtsanwälte: Urteile zu den AGB von Reiseveranstaltern

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat über reiserechtlich relevante Fragen zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) eines Reiseveranstalters entschieden, insbesondere die Problematik der Verkürzung der Verjährungsfristen bei Reisemängeln ist hier von Bedeutung. Der Kläger hatte in dem aktuellen Fall eine Pauschalreise nach Mauritius gebucht. Nach Rückkehr am 18. August 2005 meldete er Ansprüche... mehr

2008
12. Dezember

awt Rechtsanwälte: Reiseveranstalter dürfen Preise flexibel gestalten

Das Bundesjustizministerium änderte die für Prospektangaben zuständige Informationspflichten-Verordnung des BGB. Bindend war bisher der in Reisekatalogen enthaltene Preis. Die Folge: Reisen konnten zwar billiger als „Last Minute“-Angebot angeboten werden, aber nicht teurer als im Katalog. Nach einer Initiative des Deutschen Reise Verbandes (DRV) hat das Bundesjustizministerium aktuell eine Änderung der... mehr

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