Neues

2009
22. Dezember

awt Rechtsanwälte: Aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zum Wohneigentumsrecht

Ein neues BGH-Urteil zum Wohneigentumsrecht befasst sich mit der Frage, wann die Anbringung einer Parabolantenne in einem gemeinschaftlichen bewohnten Haus von Eigentümern erlaubt ist. Demnach entscheidet laut BGH alleine die Wohneigentümergemeinschaft und nicht etwa die Staatsbürgerschaft eines Eigentümers, an welchem Ort im Haus eine Parabolantenne angebracht werden darf. Der volle... mehr

1. Dezember

awt Rechtsanwälte unterstützt Anpassung der Kündigungsfristen von Mietern und Vermietern

awt Rechtsanwälte, Mietrechtsexperten aus München, befürworten den Vorschlag der FDP, die Kündigungsfristen von Mietern und Vermietern anzugleichen und damit die Rechte von Vermietern zu stärken. Die Kanzlei awt Rechtsanwälte begrüßt zudem eine kürzere Verfahrensdauer bei Zahlungs- und Räumungsklagen sowie das schärfere Vorgehen gegen so genannte „Mietnomaden“ – seit Jahrzehnten vertritt awt... mehr

22. September

awt Rechtsanwälte: Wichtiges BGH-Urteil zum Mietrecht

Die im Mietvertrag angegebene Wohnfläche ist bei der Berechnung der Miete zu berücksichtigen und nicht die tatsächliche Wohnfläche– jedenfalls dann, wenn die Flächenabweichung nicht mehr als 10 Prozent beträgt. Diese bereits bekannte Rechtsprechung gilt ausdrücklich auch für eine Mieterhöhung nach § 558 BGB. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem... mehr

2. September

awt Rechtsanwälte verweist auf aktuelles Urteil des OLG Köln zum Reiserecht

Über ein wichtiges Urteil zum Reiserecht informieren die awt Rechtsanwälte: Das OLG Köln hat am 31. Juli 2009 festgestellt, dass Flugunternehmen mit Hilfe ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) das Unterlaufen der eigenen Tarifstruktur verhindern dürfen. Konkret heißt das: Kunden, die mit so genanntem Cross-Ticketing und Cross Border Sellings das Ticket nur... mehr

6. Juli

EU-Fluggastrechteverordnung: awt Rechtsanwälte verweist auf aktuelles Urteil des Bundesgerichtshof (BGH)

Über ein aktuelles Urteil zum Reiserecht informiert die Münchner Anwaltskanzlei awt Rechtsanwälte. So hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 30. April 2009 entschieden, dass Fluggästen, welche einen Anschlussflug verpassen, keine pauschale Ausgleichszahlung nach der EU-Fluggastrechteverordnung zusteht. Trotzdem kann dem jeweiligen Fluggast ein vertraglicher Schadensersatzanspruch gegen die Fluggesellschaft zustehen, so awt Rechtsanwälte.... mehr

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